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| Komplettlösung zu Die Siedler 3 (PC) |
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Die Siedler 3: Komplettlösung (PC)
Mit dem dritten Teil der Siedler-Serie zaubert uns Blue Byte mal wieder emsiges Treiben auf den Monitor. Neben allgemeinen Tips finden Sie hier Lösungen für alle Kampagnen.Aufbau einer SiedlungDer grundlegende Aufbau einer Siedlung ist immer gleich. Wichtig ist, daß Sie zu Anfang genau planen, welches Gebäude wo steht, damit Sie später nicht alles umbauen müssen.1. Zu Anfang haben Sie oft nur einen Turm. In der Anfangsphase müssen Sie sich zunächst um den Abbau von Baumaterial kümmern. Errichten Sie einen Holzfäller, ein Sägewerk und einen Steinbruch. Außerdem sollten Sie bereits jetzt Geologen auf die Suche nach Bodenschätzen ausschicken. Ein Spion sorgt für die Aufklärung und macht wichtige Gebiete aus.2. Wenn für Baumaterial gesorgt ist, brauchen Sie schon bald neue Siedler. Bauen Sie rechtzeitig ein mittleres Wohnhaus. Große Wohnhäuser verschlingen Unmengen an Baumaterial und sind zu diesem Zeitpunkt ungeeignet.3. Während Sie Ihr Land in Richtung Feind ausdehnen, sollten Sie bereits an die Schwerindustrie denken. Planen Sie den Standort für die Landwirtschaft und holzen Sie gegebenenfalls lästige Wälder ab. Ihre Geologen sollten mittlerweile Gold, Eisen und Kohle gefunden haben. Je schneller Sie diese Rohstoffe fördern, desto eher sind Sie bereit, sich zu verteidigen.4. Wenn Sie an die Grenze zum Feind gestoßen sind, ist es Zeit, sich über Taktiken Gedanken zu machen und etwaige Schwächen in der Wirtschaft auszubügeln.WirtschaftBaumaterial:Ohne Holz und Steine können die Siedler keine Gebäude errichten. Zu Anfang jeder Mission befinden sich zwar bereits Rohstoffvorräte in Ihrer Siedlung, sie reichen aber bei weitem nicht aus, um alle nötigen Gebäude zu errichten.1. Bauen Sie immer gleich am Anfang eine Holzfällerhütte, ein Sägewerk und danach eine weitere Holzfällerhütte. So läuft die Bretterproduktion schneller an. Achten Sie darauf, daß diese Gebäude nahe beieinander stehen.2. Plazieren Sie Holzfällerhütten grundsätzlich nahe am Waldrand. Manche Missionen bieten sehr wenig Platz zum Bauen, weil das Terrain es nicht zuläßt oder Sie sich mit einer kleinen Insel begnügen müssen.3. Im weiteren Verlauf des Spiels werden Sie große freie Flächen für die Landwirtschaft benötigen. Um sich lästiger Wälder zu entledigen, bauen Sie einfach zwei Holzfäller und ein Sägewerk. Reißen Sie diese später wieder ab, wenn Sie den Platz anderweitig nutzen wollen.4. Vermeiden Sie es, eine Mission mit einer großen Zahl von Baustellen anzufangen: Sie besitzen zu wenig Rohstoffe. Der Mangel an Trägern macht außerdem den Transport langwierig und behindert den raschen Aufbau einer Siedlung. 5. Forsthäuser brauchen Sie nicht gleich zu Anfang des Spiels. Erst wenn sich die Wälder stark lichten, sollten Sie Förster einsetzen. Errichten Sie nur dann ein Forsthaus, wenn Sie an der Stelle auch dauerhaft Holz schlagen wollen. Die Försterhütte kann etwas weiter von den Holzfällern entfernt stehen. Richten Sie die Arbeitsgebiete so ein, daß sie sich überschneiden.6. Gleichzeitig mit dem Bau von Holzfällerhütten und Sägewerken sollten Sie einen Steinbruch errichten.Bergwerke:1. Beauftragen Sie gleich zu Anfang jeder Mission Geologen mit der Suche nach Bodenschätzen. Dabei verteilen Sie die Geologen an verschiedene Punkte von Bergen, so daß sie nicht alle an einer Stelle suchen. So wissen Sie schon früh, wo Sie in Zukunft Bergbau betreiben, und können den Platzbedarf besser einschätzen.2. Plazieren Sie Minen nur dort, wo die Konzentration der Vorkommen besonders hoch ist. Drei Punkte auf dem Schild der Geologen weist auf ein reiches Vorkommen hin.3. Besetzt ein Siedler seine Mine, fördert er zunächst auch, ohne Lebensmittel zu erhalten. Aber nur bis zu einem Maximum von 8 Einheiten. Von da an weigert er sich zu arbeiten, wenn er keine Nahrung bekommt! Eine Belieferung mit Nahrungsmitteln ist daher für eine funktionierende Industrie existentiell. Jeder Minenarbeiter hat ein Lieblingsessen, mit dem er bis zu fünfmal schneller arbeitet als mit einem anderen Nahrungsmittel:Eisenerzmine: FleischKohlenmine: BrotGoldmine: FischSchwefelmine: ReisEdelsteinmine: Fisch4. Während der Aufbau der Landwirtschaft noch im Gange ist, bieten sich Fischerhütten als praktische Nahrungsmittelquelle für die Minenarbeiter an. Fisch muß nicht weiterverarbeitet werden und kann gleich an die Minen verteilt werden. Sie überbrücken damit die Zeit, bis die Landwirtschaft voll funktionstüchtig ist. Von da an beliefern Sie nur noch Gold- und Schwefelminen mit Fisch. Vorsicht: Sie müssen im Warenverteilungs-Menü einstellen, daß Fisch auch an Erz- und Kohleminen geliefert wird.5. Je mehr Gold Sie in Warenlagern deponieren, desto mehr steigt die Kampfkraft Ihrer Truppen. Sorgen Sie dafür, daß Sie mindestens eine Goldmine betreiben und das Gold nicht beim Schmied vor der Türe liegt. Dort nimmt es keinen Einfluß auf Ihre Truppen. Erst wenn es sich im Warenlager befindet, nehmen Ihre Einheiten Notiz davon. Denken Sie daran, rechtzeitig neue Lager zu bauen, wenn vorhandene sich zusehends füllen.6. Ist eine Mine erschöpft, reißen Sie sie ab und bauen Sie an einer anderen Stelle eine neue.Industrie:1. Ohne Eisen kann weder der Werkzeugschmied noch der Waffenschmied arbeiten. Eine Eisenschmelze sollte daher das erste Gebäude sein, das Sie nach Aufbau der Minen errichten. Wichtig für die rasche Produktion ist die direkte Nachbarschaft zu den Minen. 2. Errichten Sie zuerst eine Werkzeugschmiede. Warten Sie ab, bis alle Gebäude erbaut sind, ist eventuell kein Hammer mehr zum Besetzen der Schmiede verfügbar. Und ohne Hammer kann auch der Werkzeugschmied keine Werkzeuge herstellen. Eher unwichtig ist der Standort der Werkzeugschmiede, da wesentlich weniger Werkzeuge benötigt werden als Waffen.3. Für die Werkzeugherstellung reicht es völlig aus, die benötigten Werkzeuge per Eilproduktion anzufordern. Auf diese Weise können Sie eine Produktion überflüssiger Werkzeuge vermeiden.4. Die Waffenschmiede sollten Sie möglichst in der Nähe der Eisenschmelze plazieren.Landwirtschaft:1. Ohne Nahrungsmittel arbeiten die Minenarbeiter nicht eff izient. Bauen Sie daher recht bald Farmen und die dazugehörigen Betriebe.2. Brot bietet sich nach Fisch als zweitschnellste Möglichkeit der Nahrungsversorgung an. Die Schweinefarm dagegen stellt die langwierigste Form der Lebensmittelherstellung dar: Es werden nicht nur Wasser und Getreide benötigt, sondern auch Schweine für die Schlachterei. Da Sie ohnehin mehr Kohleminen benötigen als Eisenerzminen, errichten Sie zuerst Getreidefarmen. Sie produzieren das Lieblingsessen der Kohlebergleute.3. Achten Sie bei der Produktion von Fleisch und Brot darauf, daß die Endbetriebe der Produktionskette (Schlachterei und Bäckerei) möglichst nah an den Bergwerken stehen.4. Bäckereien und Schweinefarmen benötigen Wasser. Errichten Sie ein Wasserwerk in der Nähe eines Flusses, das Salzwasser aus dem Meer ist ungenießbar. Ein Wasserwerk kann problemlos zwei bis drei Farmen beliefern.5. Reis ist als Nahrungsmittel nur interessant, wenn Sie Schwefelminen errichten. Allerdings ist der Bedarf an Schwefel so gering, daß die Minen auch mit anderen Nahrungsmitteln auskommen. Achtung: Reisbauern können nur in Sumpfgebieten Reis anpflanzen!MagieDie Zaubersprüche der einzelnen Völker unterscheiden sich, sind aber oft ziemlich ähnlich. Römische Priester können Eisen in Gold verwandeln, während asiatische Priester Steine in Eisen zaubern. Ebenso besitzt jede Kampagne Sprüche, um Land fruchtbar oder nutzbar zu machen. Im Kampf machen Priester weniger Sinn, da sie ungeschützt ein leichtes Ziel für feindliche Truppen darstellen. Sie bedürfen einer Eskorte. Außerdem dauert es lange, bis sie wieder genügend Mana gesammelt haben, um den nächsten Zauber zu sprechen.1. Bauen Sie einen kleinen Tempel. In ihm werden Wein, Reisschnaps oder Bier geopfert, was die Manapunkte Ihrer Priester steigert. Je mehr Punkte Sie gesammelt haben, desto schwierigere Sprüche können Sie zaubern.2. Errichten Sie ebenfalls einen großen Tempel. Hier werden Priester ausgebildet.3. Priester machen sich sehr nützlich, wenn es um die Aufwertung Ihrer Einheiten geht. Werden regelmäßig Alkoholika geopfert, können Sie im Siedler-Menü Schwerter, Speere oder Bogen aufwerten. Eine Verbesserung des Kampfes können Sie deutlich beobachten.4. Besteht Nahrungsmittelknappheit, z. B. weil Sie Farmen durch den Feind verloren haben, ist eine Versorgung der Minenarbeiter besonders wichtig. Sie benötigen so schnell wie möglich Truppen, die besetzte Türme zurückerobern. Verwandeln Sie Fisch in Fleisch oder zaubern Sie „Viele Fische", damit die Förderung der Bodenschätze nicht ins Stocken gerät.5. Behindern Sie den Auf- oder Ausbau der gegnerischen Siedlung mit Zaubersprüchen wie „Waldbrand" oder „Steinfluch". Bei einem Feuer hilft nur, eine Schneise zu hacken, bevor der gesamte Baumbestand durch übergreifende Flammen verloren ist. Mit plötzlich auftauchenden Steinen schneiden Sie gezielt Transportwege zwischen Industrie und weiterverarbeitenden Gebäuden ab. Der Feind kann keine neuen Truppen produzieren und ist leicht zu schlagen.6. Vor größeren Schlachten ist es überaus hilfreich, Ihre Truppen mit „Göttlicher Schild" schützen oder mit „Samuraischwert" stärken zu lassen.KriegVerteidigung1. Dehnen Sie möglichst schnell Ihr Gebiet in Richtung des Feindes aus. Hierfür eignen sich die kleinen Wachtürme. Den Rest des Gebietes können Sie später mit Türmen oder Pionieren einnehmen.2. Sollten Sie auf einer Insel zu Hause sein, brauchen Sie keine Angriffe zu fürchten. Der Gegner kann nicht mit Fähren Truppen auf Ihre Insel bringen!3. Ihre Gegner können nur Türme und frei umherlaufende Soldaten angreifen. Aus diesem Grund sollten Sie alle Türme im Hinterland abreißen. Paradox, wie es klingen mag, sind Ihre Wirtschaftsbetriebe sicherer, wenn sich kein Turm in der Nähe befindet, da so das Land nicht verloren gehen kann. Ersetzen Sie abgerissene Wachtürme durch Aussichtstürme, um weiterhin Ihr ganzes Territorium einsehen zu können.4. Produzieren Sie anfangs mehr Bogenschützen, um alle Grenztürme voll besetzen zu können.5. Die Grenzen zu Ihren Gegnern sollten mit großen Türmen oder Burgen gesichert werden. Stellen Sie die Türme möglichst so auf, daß sie untereinander in Bogenreichweite sind. So können Schützen eines Turmes auf Angreifer des benachbarten Turms schießen.Angriff1. Spionieren Sie den Gegner so weit wie möglich aus, um Schwachstellen in seiner Verteidigung auszumachen. 2. Greifen Sie nur Türme an, die Sie dann auch halten können. Es macht wenig Sinn, einen Turm zu erobern, nur um ihn sofort wieder an den Gegner zu verlieren, es sei denn, Sie zerstören wichtige Gebäude des Gegners und ziehen sich sofort wieder zurück (und reißen den Turm ab).3. Bei größeren Schlachten empfiehlt es sich, ein Lazarett in der Nähe der Grenze zu errichten.4. Wenn Sie den Feind nicht mit einem massiven Schlag vernichten können, sollten Sie versuchen, strategisch wichtige Punkte einzunehmen. Oft ist es besonders praktisch, eine Schneise in das Land zu schlagen, damit die Träger Umwege laufen müssen. Manchmal kann es sogar gelingen, das Gebiet des Gegners in zwei Teile zu spalten und so den Warentransport ganz zu unterbinden.5. Meistens genügt es schon, wenn irgendein Wirtschaftszweig gestört wird, um die ganze Wirtschaft aus dem Gleichgewicht zu bringen. Besonders wichtige Ziele sind Bergbau und Waffenproduktion.6. Versuchen Sie immer, die Goldlager des Feindes einzunehmen, um so Ihre Kampfkraft zu stärken und die des Gegners zu schwächen.7. Halten Sie beim Angriff folgende Formation ein: Schwertkämpfer, gefolgt von Speerträgern und Bogenschützen. Die Speerträger dienen ausschließlich dem Schutz der Bogenschützen vor gegnerischen Nahkämpfern.8. Gruppieren Sie Ihre Angriffstruppen in Schwertkämpfer, Speerträger und Bogenschützen. So können Sie schnell die richtige Truppe anwählen und Ihre Verteidigungslinien besser kontrollieren.9. Schwere Waffen (Katapulte, Ballisten und Kanonen) eignen sich nur, um schwer besetzte Türme des Gegners zu vernichten. Der Computergegner benutzt diese Waffen gar nicht.10. Bei Invasionen von der Seeseite ist es wichtig, daß Sie über genügend Fähren verfügen, um ausreichend Truppen auf einmal anlanden zu können. Eine Invasion ist nur dann ein Erfolg, wenn Sie es schaffen, ein Stückchen Land zu erobern.TaktikenNormalerweise ist es die Grundtaktik, dem Gegner Stück für Stück Land abzuknöpfen. Wenn Sie es jedoch mit einem sehr starken Feind zu tun haben, sollten Sie sich die folgenden Profi-Taktiken anschauen.1. Hit-and-Run. Sie können Ihren Truppen den Befehl geben, auf dem Weg durchs Feindesland alle Gegner zu ignorieren (STRG + rechte Maus-Taste). Da es keinen Sinn macht, einen Turm oder eine Burg mit mehr als 5-10 Schwertträgern anzugreifen, sollten Sie mehrere Teams bilden und gleichzeitig auf verschiedene Türme ansetzen. Der Gegner kann schlechter auf Ihren Angriff reagieren und Sie können mit einem Schlag einen ganzen Wirtschaftszweig lahmlegen. Ist Ihr Gegner so stark, daß er die Türme zurückerobern kann, sollten Sie diese schleunigst wieder abreißen und sich an die „alte" Grenze zurückbegeben.2. Ablenkungsmanöver. Lassen Sie einen Trupp Schwertkämpfer an einer abgelegenen Stelle ins Feindesland marschieren (oder mit einer Fähre absetzen) und setzen Sie die Kämpfer auf „Gegner ignorieren". Die Schwertträger sind die schnellsten Truppen und können nicht vom Feind eingeholt werden. So können Sie die gegnerischen Einheiten an der Nase herumführen und ablenken. Während Ihr Feind den Lockvogel verfolgt, kann die Hauptstreitmacht wichtige Gebiete angreifen.ExpansionOft müssen Sie Ihr Gebiet auf eine andere Insel ausdehnen. In manchen Missionen wird es Ihnen recht leicht gemacht, weil schon einige Baumaterialien und Werkzeuge am Strand liegen. In so einem Fall müssen Sie lediglich einige Pioniere auf eine Fähre laden und an der neuen Insel ausladen. Nehmen Sie das Land ein, auf dem die Werkzeuge stehen, und wandeln Sie danach die Pioniere in Träger um. Wenn Sie eine Insel ohne Material besiedeln wollen, müssen Sie die nötigen Baumaterialien und Werkzeuge zunächst mit einem Handelsschiff transportieren, indem Sie von der Anlegestelle aus eine Handelsroute zu der neuen Insel einrichten. Die Waren werden dann an Ort und Stelle am Strand abgeladen. Danach können Sie, wie oben beschrieben, mit den Pionieren das Land einnehmen und dann diese zu Trägern machen. KomplettlösungDie Kampagne der RömerAls Römer haben Sie es am leichtesten. Die Aufgabenstellung ist nie zu schwer und die Kampagne bietet einen guten Einstieg für die beiden folgenden Völker. Römer haben einen ausgewogenen Bedarf an Holz und Steinen.1. Erste SchritteBereits nach kurzer Zeit treffen Sie im Norden auf Ihren Gegner. Er ist sehr schwach und Sie können ihn schon mit Ihrer anfänglichen Armee besiegen. Wenn Sie sich etwas mehr Zeit lassen wollen, sollten Sie sich nach Norden und Westen ausdehnen. Im Westen finden Sie Bodenschätze.2. Nach dem Krieg1. Sie haben es erstmals mit zwei Siedlungen zu tun. Errichten Sie auf beiden Inseln zunächst ein mittleres Wohnhaus. Mit den neuen Siedlern können Sie Pioniere ausbilden.2. Auf der Hauptinsel befinden sich keine Gegner. Lassen Sie Pioniere die Insel einnehmen und bauen Sie nur Baumaterial ab. Sie sollten hier eine Erzschmelze und eine Werft errichten, um möglichst schnell Ihre Truppen per Fähre zu dem Außenposten zu transportieren.3. Lassen Sie die Pioniere beim Außenposten das Gebiet nach Westen und dann nach Süden ausdehnen, so daß Sie einen Wachturm südlich des Steinfeldes errichten können. So engen Sie den gelben Gegner von Anfang an ein. Vorsicht: Der gelbe Gegner greift diesen Turm an, wenn Sie nicht vorher die Truppen von der Hauptinsel holen.4. Dehnen Sie den Außenposten bis zu dem Übergang zum blauen Gegner aus und sichern Sie die Grenze.5. Per Handelsschiff können Sie Werkzeug und Baumaterial von A nach B transportieren. Holzen Sie die Wälder bei ab, um Platz für Schwerindustrie und Landwirtschaft zu schaffen.6. Sie können sich jetzt in aller Ruhe auf der westlichsten Insel ausdehnen. Achten Sie beim Angriff darauf, daß die jeweils andere Grenze gesichert ist.3. Nördliche BegegnungEntgegen der Information aus dem Missionsbriefing müssen Sie den Piraten und den nordöstlichen Gegner vernichten, um diese Mission zu gewinnen (nicht beide nördlichen Gegner). Auf Ihrer Hauptinsel im Südwesten haben Sie massig Platz, um alle notwendigen Gebäude zu errichten.1. Bringen Sie die Wirtschaft auf Ihrer Insel im Südwesten in Ordnung und sorgen Sie mit Landwirtschaft dafür, daß Ihre Minen vernünftig arbeiten. Sie sollten hier aus zwei Goldminen schürfen, um schneller an Kampfkraft zu gewinnen.2. Errichten Sie schnellstmöglich eine Werft, um Ihre Truppen zum Außenposten zu bringen.3. Wenn Ihnen auf der Hauptinsel die Kohle (nicht das Geld ist gemeint) ausgeht, sollten Sie auf den Außenposten ausweichen.4. Sie benötigen einige neue Soldaten, um den Gegner im Norden Ihres Vorpostens zu attackieren und zu vernichten. Warten Sie, bis Ihre Kampfkraft bei ca. 75% ist.5. Der Pirat hat jede Menge gut ausgebildete Soldaten und jede Menge Gold. Um ihn zu schlagen, brauchen Sie eine sehr große Armee. Sie können Ihre Soldaten auf der Insel südlich der Piraten abladen und über einen schmalen Übergang auf sein Gebiet marschieren (x). Um sich die Sache etwas leichter zu machen, können Sie Wein anbauen und im kleinen Tempel opfern. Mit dem Mana können Sie dann Ihre Soldaten aufwerten.4. Ärger im Westen1. Sie müssen so schnell wie möglich nach Nordwesten und nach Norden zu den Grenzen vorstoßen.2. Im Nordwesten sollten Sie auf der Landenge nach dem Gebirge einen großen Turm bauen.3. Die Grenze im Norden wird des öfteren vom gelben Konkurrenten angegriffen. Hier eignet sich eine Reihe von kleinen und großen Türmen.4. Erhöhen Sie die Produktion von Bögen und Speeren, um Ihre Grenzposten voll besetzen zu können.5. Wenn Ihre Grenzen gesichert sind, können Sie sich in aller Ruhe um die Wirtschaft kümmern und Gold und Wein produzieren. Stärken Sie Ihre Kampfkraft so weit wie möglich.6. Greifen Sie zunächst den gelben Gegner im Norden an. Halten Sie aber die Grenze im Nordwesten im Auge.7. Ist der gelbe Feind besiegt, können Sie sich auf die Piraten stürzen. Sie haben den Vorteil, daß Sie an zwei Seiten angreifen und so den Gegner gut ablenken können.5. Das RennenAuch wenn Ihre Insel sehr klein ist, können Sie auf ihr alle nötigen Betriebe unterbringen. Nutzen Sie die Landzunge im Südwesten für die Farmen.1. Sie brauchen mal wieder schnell eine Werft. Erkunden Sie die drei Inseln im Norden. Sie sollten Ihr Augenmerk auf Lager und Goldschmelzen richten.2. Suchen Sie früh nach unerschlossenen Flecken auf den Inseln, auf denen Sie gefahrlos Ihre Soldaten anlanden können.3. Lassen Sie sich mit Ihren Angriffen nicht zu lange Zeit. Sobald einer Ihrer Gegner 70 Goldbarren hat, haben Sie verloren.4. Sobald Sie die Insel mit dem Gold erobert haben, ist der Rest der Mission recht einfach, da Sie durch das erbeutete Gold sehr an Kampfkraft gewinnen.
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